Arbeiten
KONZEPTENTWICKLUNG Raumgestaltung
BAUEN IM BESTAND Baustellenbegleitung
ROZESSARBEIT Raum geben
Arbeiten
RESPEKTIEREN Gegenwartsarchitektur Kontext BESTAND ERHALTEN ANERKENNEN Einfachheit durch Robustheit zeitgenössisch IMPLEMENTIEREN SCHLÜSSELFUNKTIONEN erkennen MATERIALIEN Farben LICHT
Vortragsreihe
Organisation und Moderation
Die Einbindung partizipativer Prozesse in die Ausarbeitung des neuen Raum- und Landschaftsgesetzt, Südtirol
Kooperation: Markus Frei GRÜNE Bürgerliste Brixen und Katharina Ritter – BODEN FÜR ALLE! – AZW Architekturzentrum Wien
Wir fangen beim essentiellen an! Womit haben wir es überhaupt zu tun und was sind unsere ersten Perspektiven. Wir schauen auf den Boden als gemeinsames Gut. Es wird veranschaulicht, dass Boden nicht einfach als eine Ware, sonder als lebendiger Organismus zu begreifen ist. Außerdem schauen wir auf Instrumente, die eine Bürgerbeteiligung effektiv ermöglichen und gleichzeitig relativ schnell umzusetzen sind. Wir betrachten, welche Akteure an einem offenen und sozialen Prozess beteiligt sein können und wie sich verschiedene Verfahren auch auf andere Orte transformieren lassen.
Bild: GABU Heindl Architektur und Städtebau

Detailplanung
Möbel Privatwohnung Bozen für: Johanna Kiebacher
Man sagt der Teufel steckt im Detail. Umso interessanter ist es, sich diesen in jedem Projekt wieder neu zu widmen. Kein Detail wird je wie das andere sein, so wie die Umstände und der Zeitpunkt der Entstehung nie die gleichen Parameter aufweisen. Kommt man beim Punkt der Detailplanung an, haben bereits alle Beteiligten einen gemeinsamen Wert festgelegt: ein Objekt zu entwickeln, welches sich langlebig und in einem besonderen Material präsentiert.

Interior
Interior-Design und Styling Ferienwohnung Olang, Waldorf
Kooperation mit Johanna Kiebacher
Es gibt Orte zu denen bauen wir eine enge Beziehung auf, obwohl wir aus ihnen nicht entwachsen sind. Wir spüren eine tiefe Verbundenheit und sie geben uns eine positive Energie. An diese Orte können wir uns zurückziehen, auftanken und durchatmen. Wir können ganz bei uns selbst sein und unsere innere Balance wiederherstellen. Wir verbinden dies nicht nur im Gebauten, sondern auch in Wahrnehmung und Erinnerung von Gerüchen, Farbwelten, Geräuschen etc. Machmal haben wir das Glück, dass wir uns an solch einem Ort eine Bleibe schaffen dürfen, wir schauen aus dem Fenster und genießen.










Interior / Aufwertung Bestand
Interior-Design und Styling Hotel Stella
Kooperation mit Johanna Kiebacher und Castlunger Homes
Was wäre, wenn wir nichts mehr abreißen dürften? Wenn das einfach nicht erlaubt wäre? Wir müssten mit dem, was Menschen vor uns aufgebaut haben umgehen, uns mit dem auseinandersetzen und in Harmonie bringen. Wir bräuchten Zeit es zu verstehen und würden viele Besonderheiten entdecken, die vor unsere Zeit bereits entstanden sind. Wir würden verstehen, dass es möglich ist auch aus diesen Räumen Orte zu schaffen, die unserem Zeitgeist entsprechen und an denen wir uns wohlfühlen. Wir würden über Generationen hinweg zusammenarbeiten und mit dem auskommen, was an Ressourcen zu Verfügung steht. Unsere innere Zufriedenheit würde sich in Lebendigkeit und Anmut ausdrücken.












Interior - Bauen im Bestand
Interior Design - Kurhaus Guggenberg
Mehrgenerationenhaus Konzeptentwicklung, Prozessbegleitung, Innenraumgestaltung,
Begleitung Baustelle Brixen
Kooperation mit Johanna Kiebacher
Wir brauchen Orte, wo wir wieder zusammenfinden, wo wir uns treffen und einen Teil unseres Weges gemeinsam gehen. Orte, die uns die Sicherheit geben, dass wir nicht allein sind und in denen Gemeinschaft gelebt werden kann. Um so eine Atmosphäre zu schaffen, braucht es eine ganzheitlichen Planung , die vor allem auf die Bedürfnisse der Bewohner*innen und Nutzer*innen eingeht. Eine Planung die von unseren inneren Räumen, über die Architektur als Hülle zum Stadtraum bis hin zum Naturraum reicht. Architektur als Ausdruck unserer inneren Eindrücke.









Bauen im Bestand - Prozess
Studie zur Nutzung eines alten Bauernhauses
Bestandsaufnahme und Konzeptentwicklung
St.Magdalena Villnöss
Kooperation mit Johanna Kiebacher und Christoph Daporta
Ein Erbe kann ein Geschenk, aber auch eine große Herausforderung sein. Es wird uns hinterlassen und manchmal wissen wir nicht sofort, was wir mit ihm anfangen können. Erbe ist zudem oft mit straken Emotionen verbunden, die es erstmal zu verstehen gilt. Wir können versuchen uns in diesem Moment zu öffnen, wir können nach Begleitung und Hilfe fragen, um in einem Prozess einzutreten, der uns auf den Weg bringt. Ziel ist im Einklang mit sich Klarheit entstehen zu lassen und aus der Klarheit die Möglichkeit zu gewinnen, bewusste Entscheidungen zu treffen.









Interior
Überprüfen gelebter Gewohnheiten
Ausarbeiten von punktuellen Ergänzungen und Beratung Einrichtung Wohnen Brixen Vahrn
Hundertwasser beschreibt Architektur als dritte Haut. Als Hülle, die direkt nach unsere Kleidung kommt. Zunächst wäre der gebaute Raum unser Schutz vor der Witterung, reduziert auf das Notwendigste. Doch ist der Mensch auch ein künstlerisches Wesen und manifestiert bewusst oder unbewusst Werte des Seins, des Lebensweges und der gemachten Erfahrungen in seinem ihn direkt umgebenden Raum. Es ist ein sehr spannender Arbeitsprozess in die gewohnte Welt andere Personen einzutauchen und einen Blick von Außen darauf zu werfen. In gemeinsamer Arbeit entwickeln sich äußerst spannende Perspektiven. Wichtig ist es, dass wir uns, so wie in unsere Haut, in unsere Kleidung auch in unserem Zuhause bei uns selbst fühlen. Wir verweben die erlebte Geschichte mit neunen Impulsen.





Farbkonzeptentwicklung
ergänzende Farbgestaltung zum bestehenden Konzept Büro-Cafeteria Bergmeister
Brixen
„Farben standen im Zentrum der funktional bestimmten Ästhetik. Sie waren nicht mehr dekorativer Nebengedanke, sonder konstitutives Element für die Erschließung gebauter Räume“. Atelier Bauhaus Wien, Friedl Dicker und Franz Singer Inspiration Bauhaus




Interior / Gastronomie / Bauen im Bestand
Konzeptentwicklung für ein Bistro
Abstrakte Übersetzung der Geschichte des Hauses auf eine atmosphärische Innenarchitektur
Mühlbach
Das Konzept greift die Geschichte des Hauses auf und übersetzt sie in eine atmosphärische Innenarchitektur. Strukturierte Oberflächen und natürliche Materialien erinnern an Werkräume und Patina. Gerundete Formen, strukturiertes Holz und handwerklich wirkende Objekte zitieren historische Werkstoffe. Glasflächen geben Leichtigkeit sowie Transparenz und lassen die Räume größer und flexibler wirken. Stoffe erzeugen durch ihre satten Farben Ruhe, Eleganz und Tiefe.








Interior
Analyse Bestand / Wärmeentwicklung und Belüftung
Ausarbeiten von punktuellen Ergänzungen und Beratung Einrichtung Wohnen
Brixen
Weite und Freiheit, Luft zum Atmen, Anmut und Eleganz, Rückzug, Geborgenheit, Frei von Angst. Was würde mir heute Freude bringen? Eine Wohnung, eine Collage aus Jahrzehnten. Ein dunkles Möbelstück aus der Vergangenheit, Accessoires von langen Reisen, gesammelte Schätze, verwobenen Teppiche. Funktionale Räume - ästhetische Räume. Sollte man jetzt die Ruhe bewahren? Nein, den in diesem Moment hatte die Wand einen neuen Akzent nötig, die Vase passt nicht mehr an diesen Ort und die unterschiedlichsten Dinge überlagern sich. Ich gestalte, solange ich lebe. Auf dem Tisch liegen Farbkarten, Stoffproben und Zeitschriften. Nicht genau zu wissen, was als nächstes kommt ist so spannend. Eine Wohnung, wie ein Leben.








Arbeiten
KONZEPTENTWICKLUNG Raumgestaltung
BAUEN IM BESTAND Baustellenbegleitung
ROZESSARBEIT Raum geben
Arbeiten
RESPEKTIEREN Gegenwartsarchitektur Kontext BESTAND ERHALTEN ANERKENNEN Einfachheit durch Robustheit zeitgenössisch IMPLEMENTIEREN SCHLÜSSELFUNKTIONEN erkennen MATERIALIEN Farben LICHT
Vortragsreihe
Organisation und Moderation
Die Einbindung partizipativer Prozesse in die Ausarbeitung des neuen Raum- und Landschaftsgesetzt, Südtirol
Kooperation: Markus Frei GRÜNE Bürgerliste Brixen und Katharina Ritter – BODEN FÜR ALLE! – AZW Architekturzentrum Wien
Wir fangen beim essentiellen an! Womit haben wir es überhaupt zu tun und was sind unsere ersten Perspektiven. Wir schauen auf den Boden als gemeinsames Gut. Es wird veranschaulicht, dass Boden nicht einfach als eine Ware, sonder als lebendiger Organismus zu begreifen ist. Außerdem schauen wir auf Instrumente, die eine Bürgerbeteiligung effektiv ermöglichen und gleichzeitig relativ schnell umzusetzen sind. Wir betrachten, welche Akteure an einem offenen und sozialen Prozess beteiligt sein können und wie sich verschiedene Verfahren auch auf andere Orte transformieren lassen.
Bild: GABU Heindl Architektur und Städtebau

Detailplanung
Möbel Privatwohnung Bozen für: Johanna Kiebacher
Man sagt der Teufel steckt im Detail. Umso interessanter ist es, sich diesen in jedem Projekt wieder neu zu widmen. Kein Detail wird je wie das andere sein, so wie die Umstände und der Zeitpunkt der Entstehung nie die gleichen Parameter aufweisen. Kommt man beim Punkt der Detailplanung an, haben bereits alle Beteiligten einen gemeinsamen Wert festgelegt: ein Objekt zu entwickeln, welches sich langlebig und in einem besonderen Material präsentiert.

Interior
Interior-Design und Styling Ferienwohnung Olang, Waldorf
Kooperation mit Johanna Kiebacher
Es gibt Orte zu denen bauen wir eine enge Beziehung auf, obwohl wir aus ihnen nicht entwachsen sind. Wir spüren eine tiefe Verbundenheit und sie geben uns eine positive Energie. An diese Orte können wir uns zurückziehen, auftanken und durchatmen. Wir können ganz bei uns selbst sein und unsere innere Balance wiederherstellen. Wir verbinden dies nicht nur im Gebauten, sondern auch in Wahrnehmung und Erinnerung von Gerüchen, Farbwelten, Geräuschen etc. Machmal haben wir das Glück, dass wir uns an solch einem Ort eine Bleibe schaffen dürfen, wir schauen aus dem Fenster und genießen.










Interior / Aufwertung Bestand
Interior-Design und Styling Hotel Stella
Kooperation mit Johanna Kiebacher und Castlunger Homes
Was wäre, wenn wir nichts mehr abreißen dürften? Wenn das einfach nicht erlaubt wäre? Wir müssten mit dem, was Menschen vor uns aufgebaut haben umgehen, uns mit dem auseinandersetzen und in Harmonie bringen. Wir bräuchten Zeit es zu verstehen und würden viele Besonderheiten entdecken, die vor unsere Zeit bereits entstanden sind. Wir würden verstehen, dass es möglich ist auch aus diesen Räumen Orte zu schaffen, die unserem Zeitgeist entsprechen und an denen wir uns wohlfühlen. Wir würden über Generationen hinweg zusammenarbeiten und mit dem auskommen, was an Ressourcen zu Verfügung steht. Unsere innere Zufriedenheit würde sich in Lebendigkeit und Anmut ausdrücken.












Interior - Bauen im Bestand
Interior Design - Kurhaus Guggenberg
Mehrgenerationenhaus Konzeptentwicklung, Prozessbegleitung, Innenraumgestaltung,
Begleitung Baustelle Brixen
Kooperation mit Johanna Kiebacher
Wir brauchen Orte, wo wir wieder zusammenfinden, wo wir uns treffen und einen Teil unseres Weges gemeinsam gehen. Orte, die uns die Sicherheit geben, dass wir nicht allein sind und in denen Gemeinschaft gelebt werden kann. Um so eine Atmosphäre zu schaffen, braucht es eine ganzheitlichen Planung , die vor allem auf die Bedürfnisse der Bewohner*innen und Nutzer*innen eingeht. Eine Planung die von unseren inneren Räumen, über die Architektur als Hülle zum Stadtraum bis hin zum Naturraum reicht. Architektur als Ausdruck unserer inneren Eindrücke.









Bauen im Bestand - Prozess
Studie zur Nutzung eines alten Bauernhauses
Bestandsaufnahme und Konzeptentwicklung
St.Magdalena Villnöss
Kooperation mit Johanna Kiebacher und Christoph Daporta
Ein Erbe kann ein Geschenk, aber auch eine große Herausforderung sein. Es wird uns hinterlassen und manchmal wissen wir nicht sofort, was wir mit ihm anfangen können. Erbe ist zudem oft mit straken Emotionen verbunden, die es erstmal zu verstehen gilt. Wir können versuchen uns in diesem Moment zu öffnen, wir können nach Begleitung und Hilfe fragen, um in einem Prozess einzutreten, der uns auf den Weg bringt. Ziel ist im Einklang mit sich Klarheit entstehen zu lassen und aus der Klarheit die Möglichkeit zu gewinnen, bewusste Entscheidungen zu treffen.









Interior
Überprüfen gelebter Gewohnheiten
Ausarbeiten von punktuellen Ergänzungen und Beratung Einrichtung Wohnen Brixen Vahrn
Hundertwasser beschreibt Architektur als dritte Haut. Als Hülle, die direkt nach unsere Kleidung kommt. Zunächst wäre der gebaute Raum unser Schutz vor der Witterung, reduziert auf das Notwendigste. Doch ist der Mensch auch ein künstlerisches Wesen und manifestiert bewusst oder unbewusst Werte des Seins, des Lebensweges und der gemachten Erfahrungen in seinem ihn direkt umgebenden Raum. Es ist ein sehr spannender Arbeitsprozess in die gewohnte Welt andere Personen einzutauchen und einen Blick von Außen darauf zu werfen. In gemeinsamer Arbeit entwickeln sich äußerst spannende Perspektiven. Wichtig ist es, dass wir uns, so wie in unsere Haut, in unsere Kleidung auch in unserem Zuhause bei uns selbst fühlen. Wir verweben die erlebte Geschichte mit neunen Impulsen.





Farbkonzeptentwicklung
ergänzende Farbgestaltung zum bestehenden Konzept Büro-Cafeteria Bergmeister
Brixen
„Farben standen im Zentrum der funktional bestimmten Ästhetik. Sie waren nicht mehr dekorativer Nebengedanke, sonder konstitutives Element für die Erschließung gebauter Räume“. Atelier Bauhaus Wien, Friedl Dicker und Franz Singer Inspiration Bauhaus




Interior / Gastronomie / Bauen im Bestand
Konzeptentwicklung für ein Bistro
Abstrakte Übersetzung der Geschichte des Hauses auf eine atmosphärische Innenarchitektur
Mühlbach
Das Konzept greift die Geschichte des Hauses auf und übersetzt sie in eine atmosphärische Innenarchitektur. Strukturierte Oberflächen und natürliche Materialien erinnern an Werkräume und Patina. Gerundete Formen, strukturiertes Holz und handwerklich wirkende Objekte zitieren historische Werkstoffe. Glasflächen geben Leichtigkeit sowie Transparenz und lassen die Räume größer und flexibler wirken. Stoffe erzeugen durch ihre satten Farben Ruhe, Eleganz und Tiefe.








Interior
Analyse Bestand / Wärmeentwicklung und Belüftung
Ausarbeiten von punktuellen Ergänzungen und Beratung Einrichtung Wohnen
Brixen
Weite und Freiheit, Luft zum Atmen, Anmut und Eleganz, Rückzug, Geborgenheit, Frei von Angst. Was würde mir heute Freude bringen? Eine Wohnung, eine Collage aus Jahrzehnten. Ein dunkles Möbelstück aus der Vergangenheit, Accessoires von langen Reisen, gesammelte Schätze, verwobenen Teppiche. Funktionale Räume - ästhetische Räume. Sollte man jetzt die Ruhe bewahren? Nein, den in diesem Moment hatte die Wand einen neuen Akzent nötig, die Vase passt nicht mehr an diesen Ort und die unterschiedlichsten Dinge überlagern sich. Ich gestalte, solange ich lebe. Auf dem Tisch liegen Farbkarten, Stoffproben und Zeitschriften. Nicht genau zu wissen, was als nächstes kommt ist so spannend. Eine Wohnung, wie ein Leben.







